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28.
November 2009 - FISTF Grand Prix von Deutschland in Berlin
Kegenbein und Kwiatkowski machen ´s |
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Der
deutsche Grand Prix 2009 fand in dieses Jahr wieder in Berlin
statt und über 100 Teilnehmern aus elf Ländern machten sich
auf den Weg in die Bundeshauptstadt. Die Besonderheit:
gespielt wird in Berlin, wie immer auf alten Baumwollfeldern
und nicht gemäß internationalem Standard auf Astropitch. Das
führte zum Prädikat "Wimbledon des Subbuteos"
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Marcel
Kwiatkowski (rechts) traf
fast wie er wollte
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15
U15er gingen am Samstag ins Rennen, darunter auch einige junge
Debütanten von Borussia Bergkamen, die ihre ersten
internationalen Erfahrungen sammelten. Favorisiert auf den
Titelgewinn in dieser Kategorie waren neben den vom AS
Hennuyer angetretenen Belgiern natürlich der Lokalmatador
Marcel Kwiatkowski. Im Finale besiegte er den Belgier Gosset
mit 5:0. Victoria Büsing (Dortmund) und René Frey (Bergkamen)
erreichten die Halbfinalspiele.
In der Damen-Kategorie standen Anna-Lisa Mensel aus Berlin und
Jessica Hardenne aus Rochefort sich gegenüber, mit dem
besseren Ende für die Belgierin: 0:4 hieß es zum
Schlussgong. Platz drei für Victoria Büsing, die Schweizerin
Bäumeler kam auf Platz 4.
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- In
der Open-Kategorie dominierten Spieler des TFC Mattersburg
und Rochefort TS das Geschehen. Wolfgang Leitner bezwang
im Finale seinen niederländischen Vereinskollegen Eric
Verhagen mit 3:1. Die Halbfinals erreichten noch der
Franzosen Axel Donval und Christophe Dheur (beide
Rochefort). Als bester Deutscher erreichte Björn
Kegenbein das Achtelfinale.
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Finale
Kegenbein - Staal Nielsen
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Der
große Favorit auf den Siegerpokal in der U19-Kategorie hieß
Björn Kegenbein. Der amtierende Weltmeister und
Weltranglistenerste hatte jedoch mit Kristian Staal Nielsen
(Odense) und Alexander Haas (Wien) eine starke Konkurrenz vor
der Brust. Die Finalpaarung lautete schließlich Kegenbein
gegen Staal Nielsen, eine attraktive und spannende
Angelegenheit. Nach regulärer Spielzeit stand es 1:1. In der
darauffolgenden Verlängerung schaffte der Berliner Kegenbein
relativ schnell nach Wiederanpfiff den Siegtreffer im sudden
death. |
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Als weiterer Einzelkategorie wurde am Samstag die
Veteranen-Kategorie ausgespielt. Die reichlich angetretenen
deutschen Ü40-Spieler rissen hier allerdings keine Bäume
aus. Von den neun gestarteten DSTFBler erreichten immerhin
sieben das Achtelfinal. Allerdings endete für alle hier das
Turnier. Sieger wurde am Ende der Italiener Fabio Belloni
(Perugia), der im Finale den Belgier Olivier Pére (Hennuyer)
mit 2:0 schlug.
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Mit
olympischen Gedanken angetreten: Borussia Bergkamen
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Der
heutige Sonntag steht im Zeichen der Mannschaftskategorie.
Drei deutsche Teams sind am Start: Sparta Spreeathen 74/82,
Borussia Bergkamen und die TSL Dortmund 61. Favorisiert auf
den Siegerpokal sind der TFC Mattersburg aus Österreich, die
mehrfachen Berlin-Gewinner SMV Delft (Niederlande) und der AS
Hennuyer aus Belgien.
Alle Resultate sind live im Internet zu verfolgen unter: http://home.arcor.de/mtilgner/international/gp09.htm
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Text und
Fotos: Thossa Büsing
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