09.01.2010
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20.
Dezember 2009 - LV West Veteranenmeisterschaft 2009
Glanztag für Uli Selsen |
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Besser
geht es wohl kaum - fünf Spiele, fünf Siege und alles ohne
Gegentor: Uli Selsen
(TSL Dortmund 61) machte sich selbst auf heimischen Terrain
eine vorweihnachtliche Freude und holte sich nach 2001 erneut
den Titel des Westdeutschen Veteranenmeisters in
eindrucksvoller Manier.
Uli Selsen: "Das
ist das erste Mal, dass ich einen Titel zum zweiten Mal
gewonnen habe."
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U. Selsen -
D. Bärwald.
Fehlstart für Dirk in Runde 1.
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Doch
der Reihe nach. Sechs Teilnehmer (u.a. aus Aachen und Werdohl
angereist) starteten in die erste Runde:
Jürgen Fricke - Rolf Sarnoch
5:0 (2:0)
Thossa Büsing - George Best, jr. 4:0 (3:0)
Uli Selsen - Dirk Bärwald
4:0 (1:0)
Fricke zeigte bei seinem Comeback viel Spielfreude und dass er
nichts verlernt hat. Büsing legte gut los, bewunderte
allerdings zunehmend Aachener Glanzparaden. Wie die Feuerwehr
fuhr auch der Favorit Selsen über seinen Vereinskameraden Bärwald
hinweg, der als Letzter eingetroffen, noch halb mit Schnee
bedeckt, schon die Figuren bewegen musste. |
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Runde
2:
George Best, jr. - Uli Selsen 0:9
(0:4)
Jürgen Fricke - Dirk Bärwald 1:1 (1:0)
Rolf Sarnoch - Thossa Büsing 0:7 (0:2)
Best, jr. und Sarnoch wussten vor dem Spiel schon, dass es
sich um Schadensbegrenzung handeln wird. Gespannt war man auf
das Aufeinandertreffen von Fricke gegen D. Bärwald, in dem
der aus Werdohl angereiste Fricke, nach jahrelanger Pause erst
frisch wieder reaktiviert, sehr gut mithalten konnte. Zwar
hatte er Schuss um Schuss, gegen sich, parierte allerdings
brilliant und ging sogar mit einer Führung in die
Halbzeitpause
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V.l.: Selsen,
Fricke, Best, jr., Bärwald, Büsing und Sarnoch.
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Runde
3:
Jürgen Fricke - Thossa Büsing 2:6
(1:3)
Rolf Sarnoch - George Best, jr. 0:2 (0:0)
Nun doch eine erwartete Niederlage für Fricke, der allerdings
alte Torgefährlichkeit bewies. Kurz nach der Halbzeitpause,
nachdem man allgemein schon mit einem torlosen Remis am Ende
gerechnet hatte, setzte Best, jr. seinen ersten Treffer im
Newcomerduell mit dem Bergkamener Sarnoch. Als dieser
versuchte noch auf den Ausgleich zu drängen, konterte ihn der
Aachener eiskalt aus.
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Die
Vorentscheidung fiel in Runde 4:
Rolf Sarnoch - Dirk Bärwald 0:4
(0:2)
Thossa Büsing - Uli Selsen
0:2 (0:0)
Dirk Bärwald wurde seiner Favoritenrolle gerecht, aber Rolf
Sarnoch war nicht gewillt, wieder eine hohe Niederlage zu
kassieren... mit Erfolg. Im Spiel Büsing gegen Selsen ging es
quasi schon um den Titelgewinn. Direkt nach der Pause kam
Selsen mit einem fulminaten Schuss über ganz links zu einer
wichtigen Vorentscheidung. Sein Kontrahent haderte nun
zunehmend mit der Qualität seiner Verteidigungszüge und nach
vorne ging bei Büsing in diesem Spiel sowieso nicht so viel.
Ein verdienter Sieg für Selsen, dem der Meistertitel nun nur
noch durch ein Wunder wieder genommen werden hätte können.
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Der Vorgänger
übergibt den
- Wanderpokal.
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Runde
5:
Dirk Bärwald - George Best,
jr. 5:0 (1:0)
Rolf Sarnoch - Thossa Büsing
0:7 (0:2)
In dieser Runde gab es die erwarteten
Ergebnisse, auch wenn
beide Neulinge bis zur Halbzeit ordentlich
dagegen halten konnten.
Runde 6:
Jürgen Fricke - George Best, jr.
1:0 (1:0)
Rolf Sarnoch - Uli Selsen
0:9 (0:4)
Nur ein knapper Fricke-Siege, aber drei Punkte sind halt
drei Punkte. Der Aachener verhinderte durch etliche
Glanzparaden eine höhere Niederlage. Derweil glückte dem
Schwerter Selsen im zweiten Spiel dieser Runde nahezu alles.
Runde 7:
Jürgen Fricke - Uli Selsen
0:5 (0:1)
Thossa Büsing - Dirk Bärwald 1:2
(1:1)
Nun stand der Meister schon fest und er spielte wahrlich
meisterlich. Jürgen Fricke, der noch auf den dritten Platz
spekuliert hatte, konnte nichts gegen die hervorragende
Treffsicherheit von Uli Selsen ausrichten. In der Partie Büsing
- Bärwald ging es noch um die Vizemeisterschaft, die Dank
einer couragierten Leistung an Dirk Bärwald ging.
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Endtabelle:
1. Uli Selsen (TSL Dortmund)
2. Dirk Bärwald (TSL Dortmund)
3. Thossa Büsing (TSL Dortmund)
4. Jürgen Fricke (Bor. Bergkamen)
5. George Best, jr. (GS Aachen)
6. Rolf Sarnoch (Bor. Bergkamen)
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5
5
5
5
5
5 |
5
3
3
2
1
0 |
0
1
0
1
0
0 |
0
1
2
2
4
5 |
29:0
12:6
18:6
9:12
2:19
0:23 |
15
10
9
7
3
0 |
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Text:
Thossa Büsing
Fotos: Thossa Büsing, Achim Krichel, Heinz-U.
Selsen |
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